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KI-generierte Aufnahme zum Thema KI-Marketing & Mitarbeitergewinnung

KI-Marketing & Mitarbeitergewinnung

Mehr Anfragen · passende Bewerber · sichtbar vor Ort

Junge Fachkräfte schreiben keine Bewerbung mehr. Wir holen sie dort ab, wo sie sind — und bringen Ihnen lukrative Projekte statt Preiskampf.

Was es kostetProjekt anfragen

Der erste Schmerz

Auf die Stellenanzeige meldet sich seit Wochen niemand.

Nicht weil es keine Leute gäbe, sondern weil junge Fachkräfte keine Bewerbung mehr schreiben. Sie lesen keine Anzeige im Amtsblatt und laden keinen Lebenslauf hoch — sie schauen, wo sie arbeiten würden, und melden sich dort, wo es einfach geht.

Der zweite Schmerz

Und die Anfragen, die kommen, sind Preiskampf.

Drei Angebote einholen, das billigste nehmen — wer nur über Portale gefunden wird, steht genau in dieser Reihe. Sie rechnen tagelang für Projekte, die Sie am Ende gar nicht wollten.

Was Sie bekommen

Wir holen die Leute dort ab, wo sie wirklich sind.

Social Recruiting auf Instagram, TikTok und YouTube — mit Motiven und Texten, die die KI auf Ihren Betrieb zuschneidet. Keine Stellenanzeige, sondern ein Blick in Ihre Halle, auf Ihre Fahrzeuge und Ihr Team.

Wie die Bewerbung ankommt

Zwei Klicks, kein Anschreiben.

Wer sich meldet, füllt kein Formular über zwei Seiten aus. Die KI fragt das Nötige ab, qualifiziert vor und legt Ihnen nur die vor, die passen. Aus Interesse wird ein Termin, statt einer Bewerbung, die nie geschrieben wurde.

Was es für Kunden tut

Lukrative Projekte statt billigem Preiskampf.

Dieselbe KI spielt Ihre Anzeigen dort aus, wo die Projekte liegen, die sich für Sie rechnen — und macht Sie sichtbar, wo gesucht wird: in Google und in den KI-Suchen, die immer öfter die erste Anlaufstelle sind.

Was Sie dafür tun

Wachstum auf Autopilot.

Planung, Motive, Texte, Ausspielung und Auswertung übernehmen wir. Sie sehen, was hereinkommt, und sagen uns, wovon Sie mehr wollen — den Rest macht die KI im Hintergrund, ohne dass es Ihre Zeit frisst.

Was drin ist

Sechs Dinge, die den Unterschied machen.

  • Social Recruiting statt Stellenanzeige
  • Bewerbung in zwei Klicks, ohne Anschreiben
  • KI-Anzeigen, die junge Leute ansprechen
  • Lukrative Projekte statt Preiskampf
  • Sichtbar in Google und in KI-Suchen
  • Wachstum auf Autopilot

80 eigene Ortsseiten in der Nachbarschaft — wir wenden auf uns selbst an, was wir verkaufen.

Womit wir arbeiten

NVIDIA, Microsoft, Google, Starlink, OpenAI, Anthropic, CrowdStrike, Dell, Cloudflare, Ubiquiti, SentinelOne, Odoo, Bitwarden, sipgate, Host Unlimited, fonio, Wispr Flow

Eingesetzte Systeme und Technik — keine Partnerschaft, keine Empfehlung. Alle genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Was es kostet

Ein Angebot, das zu Ihrem Betrieb passt.

Was eine Kampagne kostet, hängt daran, wie weit sie reichen soll und wie viel Sie besetzen oder gewinnen wollen — nicht an einer Paketgröße. Wir schauen uns an, wo Ihre Leute und Ihre Kunden wirklich sind, und rechnen Ihnen Aufbau und laufenden Betrieb offen vor. Das erste Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

  • Was Sie suchen.Kunden, Fachkräfte oder beides — die Wege dorthin sind verschieden, und das schlägt auf den Aufwand durch.
  • Wie weit es reichen soll.Der eigene Ort, der Landkreis oder ganz Nordbayern — jede Stufe kostet mehr Reichweite und mehr Motive.
  • Was schon da ist.Ob es Bilder, Videos und eine gepflegte Webseite gibt, auf die die Kampagne führen kann, oder ob das erst entsteht.

Angebot anfragen

In der Praxis

Vier Betriebe, vier Ergebnisse.

Handwerksbetrieb mit offener Stelle

Die Anzeige lief ein Jahr ohne Rückmeldung. Jetzt läuft ein kurzes Video aus der eigenen Werkstatt — und die Bewerbung ist ein Klick, kein Anschreiben.

Betrieb mit vollen Büchern

Sucht keine Menge, sondern die richtigen Projekte: Die Kampagne läuft dort, wo die Aufträge liegen, die sich rechnen.

Industriebetrieb

Wird für seine Verfahren gefunden statt nur für die Branche — samt eigener Seite je Verfahren und Ort.

Bauunternehmen mit Nachwuchsbedarf

Zeigt Auszubildenden, wie eine Woche im Betrieb aussieht, statt ihnen zu erklären, dass man motiviert sein soll.

So läuft es

Sechs Schritte.
Bei vier davon
haben Sie frei.

Vom ersten Anruf bis zum laufenden Betrieb. Grün heißt: Da müssen Sie nichts tun — das übernehmen wir.

  1. Anfrage

    Ein Anruf oder das Formular unten genügt. Sagen Sie, was in Ihrem Betrieb klemmt — wir brauchen keine Lastenhefte und keine Vorkenntnisse.

    SieAnrufen oder Formular ausfüllen

  2. Gespräch und Bestandsaufnahme

    Wir sehen uns an, womit Sie heute arbeiten: welche Programme laufen, wo doppelt getippt wird und was Ihre Leute im Feld wirklich benutzen. Das Gespräch kostet nichts.

    SieEine Stunde Zeit

  3. Konzept und Angebot

    Sie bekommen schriftlich, was gemacht wird, was es bringt und was es kostet — als Festpreis oder festes Monatsentgelt, keine Schätzung. Dazu die Reihenfolge: Was zuerst, was später.

    Sie haben frei

  4. Aufbau

    Wir richten alles ein und übernehmen Ihre vorhandenen Daten. Der Betrieb läuft in dieser Zeit normal weiter — es gibt keinen Tag, an dem nichts geht.

    Sie haben frei

  5. Übergabe an Sie

    Wir schulen Sie und Ihr Team dort, wo gearbeitet wird: im Büro und auf der Baustelle. Wie lange das dauert, hängt am System — ein KI-Telefonassistent ist in einer Stunde erklärt, ein komplettes ERP braucht mehrere Termine. Wir kommen so oft, wie es braucht.

    SieAn der Schulung teilnehmen

  6. Betrieb und Weiterentwicklung

    Danach hört es nicht auf: Wir betreiben, aktualisieren, sichern und erweitern, wenn Ihr Betrieb wächst. Störungen laufen über eine Nummer, und wir bleiben Ihr Ansprechpartner.

    Sie haben frei

Häufige Fragen

Gefragt wird
meistens
dasselbe.

Zehn Fragen, zehn Antworten — auch die unbequemen. Wo wir keine belastbare Zahl nennen können, steht das da, statt einer geschätzten.

Was kostet eine Webseite oder ein System bei Ihnen?

Eine Zahl bekommen Sie hier nicht, jede wäre geraten. Was den Preis bestimmt: Umfang der Leistung, Zahl der Arbeitsplätze, wie viele Ihrer bestehenden Programme angebunden werden und wie viele Daten zu übernehmen sind. Was wir zusagen können: Das Erstgespräch kostet nichts, und was danach im Angebot steht, ist ein fester Preis, keine Schätzung.

Wir sind ein kleiner Betrieb. Lohnt sich das überhaupt?

Gerade dann. In kleinen Betrieben macht der Chef die Angebote selbst, meist abends. Genau diese Stunden holt die KI zurück. Wir fangen mit dem an, was am meisten Zeit frisst, und erweitern erst, wenn das läuft — Sie müssen nicht alles auf einmal umstellen.

Meine Leute sind keine Computermenschen. Benutzen die das?

Das ist der häufigste Grund, warum Systeme im Handwerk scheitern — und der Grund, warum wir es anders machen. Was auf der Baustelle drei Minuten kostet, wird nicht benutzt. Deshalb einsprechen statt tippen, abfotografieren statt ausfüllen. Die KI ordnet im Hintergrund zu. Eine Einweisung gehört dazu — aber sie soll kurz sein, nicht zwei Tage dauern.

Was ist KI hier konkret — und was ist nur Marketing?

Konkret ist: Sprache in einen fertigen, rechtssicheren Eintrag verwandeln. Ein Leistungsverzeichnis lesen und daraus eine Kalkulation vorschlagen. Einen Anruf annehmen, verstehen und einen Termin eintragen. Eine Frage in normalem Deutsch aus Ihren eigenen Daten beantworten. Alles davon läuft, alles davon können wir Ihnen zeigen.

Wo liegen unsere Daten, und wer kann sie sehen?

Auf Servern in Deutschland, betrieben von uns, DSGVO-konform. Kein Weiterverkauf an Dritte, keine Auswertung Ihrer Inhalte für fremde Zwecke. Bei den Smart-Home-Systemen läuft die KI sogar auf Ihrer eigenen Anlage im Gebäude — dort verlässt gar nichts das Haus.

Wir haben schon ein Programm. Müssen wir alles wegwerfen?

Nein. Wir sehen uns zuerst an, was Sie haben, und binden an, was sich lohnt. Ersetzt wird nur, was Sie mehr kostet als es bringt — und dann mit Übernahme Ihrer Daten, nicht mit einem Neuanfang bei null.

Wie lange dauert es, bis etwas läuft?

Das hängt am Umfang. Eine Webseite steht in Wochen, nicht in Monaten. Ein KI-Telefonassistent kann in wenigen Tagen abnehmen. Ein komplettes ERP für einen Betrieb mit Lager, Zeiten und Rechnungswesen ist ein Projekt über mehrere Monate — aber in Stufen, die einzeln in Betrieb gehen.

Betreuen Sie danach weiter, oder sind Sie dann weg?

Wir betreuen weiter, was wir eingerichtet haben. Pflege, Aktualisierung, Sicherung und Störungen laufen über uns — ein Ansprechpartner für alle neun Leistungen. Das ist der Unterschied zu einer Agentur, die eine Webseite abliefert und sich danach nicht mehr meldet.

Arbeiten Sie nur in der Region?

Der Schwerpunkt liegt in Mittelfranken, rund um Röttenbach, Erlangen, Fürth, Nürnberg und Forchheim — dort sind wir auch vor Ort. Systeme, Webseiten und KI betreuen wir bundesweit aus der Ferne.

Warum ausgerechnet Handwerk, Industrie und Mittelstand?

Weil wir dort die Abläufe kennen. Wer nie auf einer Baustelle stand, macht Formulare, die niemand ausfüllt, und Programme, die im Büro gut aussehen und im Feld liegen bleiben. Wir arbeiten für Betriebe, die ihre Arbeit draußen machen.

Anfrage

Ein Satz genügt
für den Anfang.

Drei Schritte, keine Anmeldung. Wenn es eilig ist, ist das Telefon der schnellste Weg. Für alles Ausführlichere schreiben Sie uns lieber eine E-Mail — das ist uns am liebsten, weil dabei nichts verloren geht.

1 / 3

01 Worum geht es?

Leistung

Wie dringend?

02 Was sollen wir wissen?

03 Wie erreichen wir Sie?

Anrede

Mit dem Absenden stimmen Sie zu, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.